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Kein Einfuhrzoll auf Elektronik?
Man kennt die Szene: Ein Zollbeamter tritt an den Reisenden heran und fragt ihn, was er zu verzollen hat. Dabei interessiert ihn vor allem aus den Ländern Japan, Taiwan und den USA das Thema Elektronik. Technische Geräte sind im Ausland oft um Längen billiger, als in Deutschland. Die Elektronik im Ausland zu besorgen, macht also Sinn, wenn der Zoll nicht die Finger darauf hat. Und genau das haben die genannten Staaten nun beanstandet und auch gegen das Vorgehen des europäischen Zolls geklagt. Immer, wenn ein Monitor, ein PC oder auch ein Notebook beziehungsweise eine Kamera oder ähnliches einen gewissen Wert überstiegen, war das ein Grund, hier einen Einfuhrzoll zu verlangen. Selbiges gilt auch für Handys, wie vor allem das iPhone.
Für einige dieser elektronischen Geräte sollen die Einfuhrbestimmungen nun deutlich geändert werden. Das zu entscheiden ist Aufgabe der WTO, der World Trade Organization, zu Deutsch Welthandelsorganisation. Brüssel soll dieser Entscheidung zufolge auf den Zoll, der auf bestimmte Geräte verlangt wird, verzichten. Dazu gehören die besonderen Drucker, die auch als Universalgeräte oder All-in-one Drucker bezeichnet werden. Diese Drucker können Faxe verschicken, Kopien anfertigen und Einscannen. Auch für PC Monitore und TV Boxen soll die Ausnahmeverordnung in der Zollbestimmun gelten. Nach wie vor mit einem Einfuhrzoll belegt werden aber Handys und alle anderen Elektronik Artikel.
Noch kann der Zoll in Brüssel gegen diese Entscheidung im Berufungsverfahren vorgehen. Sollte dies nicht eintreffen, wird diese Neuregelung spätestens im Dezember offiziell. Aufgrund rasender Neuerungen auf dem technischen Sektor gibt es oftmals Streitigkeiten, welche auf einer Liste von 1996 erfassten Artikel nun vom Zoll betroffen sind, und welche nicht. Die Neuregelung wird hier Klarheit verschaffen und einige Vorteile für Auslandskäufe mit sich bringen. Mode und andere Artikel aus dem Ausland unterliegen nach wie vor den Bestimmungen, die auch bisher galten. Vor einer Reise muss sich also jeder die Gesetze verinnerlichen, in denen das Mitnehmen von Produkten aus dem Ausland geregelt ist.
Samsung 3D Fernseher
Die Zeiten, als das Fernsehgerät noch Flimmerkiste hieß, sind definitiv vorbei. Heute sind die meisten Röhrenfernseher schon lange gegen LCD und Plasma TV-Geräte ausgetauscht, wobei es natürlich auch Unterschiede gibt, die sich nicht zuletzt im Preis begründen. Dennoch kann man davon ausgehen, dass die Augen heute ganz andere Bilder vorgesetzt bekommen, als noch vor wenigen Jahren. Das neueste sind natürlich 3D Fernseher, die man zum Beispiel vom Hersteller Samsung kaufen kann. Damit hat das Kino endgültig auch Einzug in die privaten Haushalte genommen.
War früher ein TV und ein Antennenkabel das einzige, was man brauchte, um die wenigen Programme anzusehen, gibt es heute ja schon mehrere Möglichkeiten, digital die Sender zu empfangen. Erweitert wird die Bandbreite der Möglichkeiten durch DVD Recorder und Player, Blue Ray Discs und natürlich auch zahllose Optionen, den Sound zu verbessern. Der Fernseher, auf dem auch Pay-TV läuft, ist zugleich Bildschirm für eine Menge Videospiele, die natürlich in 3D nochmals besser aussehen und sich toll spielen lassen. Der koreanische Hersteller Samsung kann sich mittlerweile gegen die Konkurrenten Panasonic und Sony gut durchsetzen und findet viele Freunde. Auch in Tests im Internet schneiden die Geräte durch die Bank gut ab; so sind sie zum Beispiel heller, als viele andere 3D TVs.
Im Bezug auf die Bildschirmdiagonalen lässt das Sortiment von Samsung keine Wünsche offen. Die kleineren Variationen sind dabei aber nicht so beliebt und gern bestaunt im Elektromarkt: Es sind die großen, flachen Geräte, die die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und die jeder gerne in seinem Entertainment Bereich im Wohnzimmer stehen hätte.