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Wie steht der PC am günstigsten?
Ein Desktop Rechner hat nicht, wie ein Notebook, den Vorteil, dass man ihn aufstellen kann, wie es einem gerade beliebt. Da muss man einige Dinge berücksichtigen, die nicht zuletzt auch dem Gerät zu Gute kommen. Natürlich hängt aber auch, gerade bei intensiver und häufiger Nutzung, einiger Komfort für den Benutzer vom Standort des Computers ab.
Die Sitzhaltung vor dem PC ist unsagbar wichtig für das Wohlbefinden; sowohl im privaten Rahmen, beim Spielen, Mailen oder Fotos bearbeiten, als auch im beruflichen Umfeld. Passen Stuhl und Schreibtisch nicht zusammen, kann dies zu fatalen Rückenschmerzen führen, die die Arbeit zur reinen Qual werden lassen. Bereits kurze Zeit, nachdem man sich an den PC gesetzt hat, beginnt der Nacken zu verspannen, Kopfschmerzen setzen ein und der Rücken fühlt sich an, wie nach einer Folter Tortur im Mittelalter. Körpergröße, die Ausrichtung vom Monitor, die Reichweite der Tastatur und der Maus, aber natürlich auch die entsprechende Möglichkeit zur gesunden Körperhaltung, die ab und an auch verändert werden sollte, sollten gegeben sein.
Ein weiteres Kriterium ist die Sicht. Der Monitor sollte auf Augenhöhe positioniert sein. Auch die Entfernung muss nach Größe von Bildschirm und eigener Sehkraft bestimmt werden. Letztendlich spielen aber auch Faktoren, wie das Tageslicht eine Rolle. Scheint die Sonne mehrere Stunden am Tag von hinten über den User auf den Bildschirm, ist die Sicht entsprechend schlecht. Das sollte berücksichtigt werden, ebenso, wie ein ausreichend helles Licht in der Umgebung des Desktop PC, das auch ein Arbeiten im Dunklen nicht zur kniffligen Angelegenheit macht. Es gibt Schreibtische, die können in der Höhe verstellt werden. Man arbeitet entweder im Sitzen oder im Stehen, kann variieren wie man will: Das ist gesunde Arbeitshaltung, die bei einem Tag vor dem Computer unbezahlbar ist.
Kein PC mehr ohne eine Webcam
Das einfache Gespräch zwischen Freunden über Skype, ein abenteuerliches Chatroulette, aber auch die dienstliche Konferenz zwischen zwei Geschäftspartnern: Eine Webcam muss heute beinahe an jedem PC vorhanden sein. Die Geräte, die meistens einfach an den PC anzubringen sind, kosten ja auch kein Vermögen mehr. In den meisten modernen Laptops sind sie sogar schon eingebaut, sodass sie nur noch aktiviert werden müssen, wenn man die Lust verspürt, einen Schnappschuss zu machen oder mit jemandem einen Kontakt per Videobotschaft zu knüpfen. Binnen Sekunden wird aus dem Arbeitsgerät ein Videotelefon, das je nach Internetgeschwindigkeit sogar ganz passable Bilder liefert. Ist das Netz zu langsam, ruckeln die Bilder, übertragen aber dennoch einen Eindruck vom Gegenüber. Er darf sich nur nicht zu schnell bewegen.
Per Webcam kann man sich in einem solchen Gespräch mit wem auch immer alle Dinge zeigen lassen, sie interessant sind. So kann der Geschäftspartner einen ersten Überblick über ein Produkt geben, kann die eine Schwester der anderen ihren neuen Wohnzimmerschrank zeigen oder auch den neuen Freund schon einmal vorstellen. Sehnsucht aus dem Urlaub nach dem geliebten Haustier? Die Webcam macht es möglich, sich vom Wohlbefinden des Tieres zu überzeugen und ruhigen Gewissens weiter in der Sonne zu liegen und einen Cocktail zu schlürfen. Allerdings hört man manchmal auch negative Dinge über das Thema Webcam. Hackt sich jemand in den PC eines anderen, kann er über dessen eigene Webcam Spionage betreiben; sogar ohne, dass der andere dies mitbekommt. Trotz solcher Tatbestände, die natürlich bei Entdecken empfindlich geahndet werden, ist die Webcam nicht mehr aus der Welt der heutigen Computer wegzudenken.
Aldi PC: Günstige Medion Bundles
Immer wieder gibt es beim Discounter Aldi PCs und Notebooks von der Firma Medion zu kaufen. Dabei sind immer wieder unterschiedliche Kombinationen in einem Bundle, also quasi einem Bündel, zusammen gepackt. Einmal ist der PC sehr hochwertig, dann sind nur Maus und Tastatur im Paket enthalten. Ab und an bekommt man das Set aber sogar mit einem Monitor inklusive. Die Preise halten sich in Grenzen, was besonders in Familien, in denen das Geld nicht so reichhaltig vorhanden ist, sehr beliebt ist. Einen Fehler macht man sicher nicht, wenn man seinen Rechner von Aldi, sprich Medion kauft, denn bei Tests schneiden die Geräte auf keinen Fall schlecht ab.
Besonders begehrt sind die Computer, die eine Art Medien Center für zu Hause bieten. Sie haben eine sehr gute Grafikkarte eingebaut und sind mit DVD Playern und Recordern ausgestattet. Dazu gibt es eine Fernbedienung, einen großen Arbeitsspeicher und allerlei andere Zusätze, die man in einen Arbeitsrechner erst noch nachrüsten müsste, dass man ihn derart verwenden könnte. Natürlich ist auch das Betriebssystem in einem Bundle mit enthalten, so dass man dieses nicht extra zukaufen muss. Oft finden sich sogar noch Software Pakete zusätzlich mit im Paket, zum Teil als Testversionen, zum Teil aber auch als benutzbare Programme.
Egal, ob man sich nun auf einen Gaming PC freut, ein Netbook oder einen Laptop braucht: Bei Aldi kauft man günstig und mit allem Recht auf Umtausch und selbstverständlich mit voller Garantie. Leider muss man warten, bis der nächste Rechner im Non-Food Angebot befindlich ist. Wer das nicht erwarten kann, sollte einmal bei Medion selbst auf der Homepage nachsehen, ob er nicht dort seinen neuen Rechner findet.